Vorteile der Laufleine für Hunde

Kategorien: Freizeit Laufen Tiere

Das sollten Sie bei der Laufleine für Hunde beachten
Sie nehmen in Ihrer Freizeit gerne die Hunde mit nach draußen zum Laufen oder für einen längeren Spaziergang? Dann kann sich eine Laufleine für Hunde durchaus eignen. Sie unterscheidet sich zur "normalen" Hundeleine und kann gerade das Laufen angenehmer gestalten. Im nachfolgenden Text erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Das sollten Sie bei der Laufleine für Hunde beachten
Sie nehmen in Ihrer Freizeit gerne die Hunde mit nach draußen zum Laufen oder für einen längeren Spaziergang? Dann kann sich eine Laufleine für Hunde durchaus eignen. Sie unterscheidet sich zur "normalen" Hundeleine und kann gerade das Laufen angenehmer gestalten. Im nachfolgenden Text erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.
Vorteile der Laufleine für Hunde - ein Hund an der Laufleine überquert die Straße© nejron / depositphotos

Die Laufleine für Hunde- generelle Merkmale
In der Freizeit ist eine solche Leine geradezu ideal für Sie und Ihren vierbeinigen Freund, da Sie den Hunden einiges mehr an "Auslauf" gewähren können, ohne, dass Sie die Hunde tatsächlich von der Leine lassen müssen. Diese Art der Leine wird auch oft Schleppleine genannt, meint in den meisten Fällen aber häufig die gleiche Leinenart. Diese Leinen sind meist zwischen fünf bis 20 Meter lang und können von Ihnen beliebig verlängert bzw. verkürzt werden.

Im Gegensatz zur Rollleine, verfügt die Laufleine nicht über diesen Mechanismus, Sie müssen die Leine sozusagen manuell verlängern und den Rest der Leine in der Hand behalten. Diese Schleppleinen werden am Führgeschirr des Hundes angebracht, so dass die Hunde entsprechend gesichert sind.

Außerdem sollten Sie die Schleppleine niemals einfach am Halsband des Hundes befestigen, da schwere Verletzungen im Halsbereich drohen können, wenn Sie den Hund zum Beispiel schnell zurückrufen, bzw. ziehen oder anhalten müssen.

Tiere und Joggen

Hunde sind sehr gerne draußen an der frischen Luft. Warum also nicht diese Verbindung nutzen und mit den Tieren gemeinsam Joggen gehen? Auch hierfür benötigen Sie eine besondere Leine und sollten nicht auf die einfache Führleine zurückgreifen. Zudem herrscht in etlichen Bundesländern, sowie Städten und Gemeinden eine allgemeine Anleinpflicht, an die Sie sich natürlich halten sollten.

Zudem können Sie die Tiere beim Laufen oder Joggen viel besser kontrollieren und müssen sich keine Sorgen machen, dass Ihr vierbeiniger Freund zum Beispiel ins Gelände ausbüxt, bzw. im Wald lebenden Tieren hinterherläuft. Verwenden Sie auch bei der Joggingleine einen extra Brustgurt für Ihren Hund, so werden empfindliche Halswirbel optimal geschützt.

Die Joggingleinen bestehen aus extra elastischem Material, so dass Ihr Hund beim Laufen eine gewisse "Freiheit" spürt und sich nicht eingeengt fühlt. Die Leine können Sie zum Beispiel an einem Gürtelgurt bei Ihnen befestigen, damit Sie die Hände beim Joggen frei haben. Manche Modelle lassen sich auch über die Schulter werfen, damit Sie entsprechend frei Joggen können.

Was Sie beachten sollten
Achten Sie zuerst auf die allgemeine Leinenpflicht, die in Ihrem Bundesland gilt und leinen Sie die Tiere bzw. Hunde beim Laufen an. Ebenso sollten Sie darauf achten, ob Ihr Hund überhaupt fit genug ist, mit Ihnen zu Joggen oder ob Sie zunächst mit etwas moderaterem Laufen oder kürzeren Joggingstrecken beginnen sollten. Zudem ist auch nicht jede Hundeart zum Joggen geeignet, bzw. kann besser in kalten Gebieten oder in Hitze laufen.

Darauf sollten Sie natürlich Rücksicht nehmen. Achten Sie beim Joggen im Wald vor allem auf entgegenkommende Spaziergänger oder Fahrradfahrer, sowie andere Hundebesitzer, gerade wenn Sie mit einer längeren Leine unterwegs sind. Hier können sich gerade andere Hunde sehr schnell verheddern und es kann zu Unfällen kommen.

Joggen im Sommer oder Winter

Gerade die kalte Jahreszeit kann zum Joggen faszinieren, ein mit Schnee bedeckter Boden ist sicherlich immer wieder ein Erlebnis wert und schön anzuschauen. Beachten Sie aber beim Joggen oder Laufen mit Hund, dass Sie die Pfoten Ihres Haustieres entsprechend schützen.

Der Fachhandel führt zum Beispiel extra Laufschuhe, die Pfoten vor allzu viel Kälte, Eis, Schnee, Streusalz oder kleinen Steinen schützt, die sich zwischen den Zehen der Hunde ansammeln und zu Verletzungen führen können. Geben Sie Ihrem Hund in solchen Fällen jedoch etwas Zeit, sich an die Laufschuhe zu gewöhnen, manche Hunde wehren sich auch gegen diese "Überzüge" und können wenig damit anfangen. Mit den oben genannten Tipps kann die nächste Jogging oder Laufrunde mit Ihrem Hund kommen.

Die Laufleine für Hunde- generelle Merkmale
In der Freizeit ist eine solche Leine geradezu ideal für Sie und Ihren vierbeinigen Freund, da Sie den Hunden einiges mehr an "Auslauf" gewähren können, ohne, dass Sie die Hunde tatsächlich von der Leine lassen müssen. Diese Art der Leine wird auch oft Schleppleine genannt, meint in den meisten Fällen aber häufig die gleiche Leinenart.

Diese Leinen sind meist zwischen fünf bis 20 Meter lang und können von Ihnen beliebig verlängert bzw. verkürzt werden. Im Gegensatz zur Rollleine, verfügt die Laufleine nicht über diesen Mechanismus, Sie müssen die Leine sozusagen manuell verlängern und den Rest der Leine in der Hand behalten.

Diese Schleppleinen werden am Führgeschirr des Hundes angebracht, so dass die Hunde entsprechend gesichert sind. Außerdem sollten Sie die Schleppleine niemals einfach am Halsband des Hundes befestigen, da schwere Verletzungen im Halsbereich drohen können, wenn Sie den Hund zum Beispiel schnell zurückrufen, bzw. ziehen oder anhalten müssen.

Tiere und Joggen
Hunde sind sehr gerne draußen an der frischen Luft. Warum also nicht diese Verbindung nutzen und mit den Tieren gemeinsam Joggen gehen? Auch hierfür benötigen Sie eine besondere Leine und sollten nicht auf die einfache Führleine zurückgreifen. Zudem herrscht in etlichen Bundesländern, sowie Städten und Gemeinden eine allgemeine Anleinpflicht, an die Sie sich natürlich halten sollten. Zudem können Sie die Tiere beim Laufen oder Joggen viel besser kontrollieren und müssen sich keine Sorgen machen, dass Ihr vierbeiniger Freund zum Beispiel ins Gelände ausbüxt, bzw. im Wald lebenden Tieren hinterherläuft.

Verwenden Sie auch bei der Joggingleine einen extra Brustgurt für Ihren Hund, so werden empfindliche Halswirbel optimal geschützt. Die Joggingleinen bestehen aus extra elastischem Material, so dass Ihr Hund beim Laufen eine gewisse "Freiheit" spürt und sich nicht eingeengt fühlt. Die Leine können Sie zum Beispiel an einem Gürtelgurt bei Ihnen befestigen, damit Sie die Hände beim Joggen frei haben. Manche Modelle lassen sich auch über die Schulter werfen, damit Sie entsprechend frei Joggen können.

Was Sie beachten sollten
Achten Sie zuerst auf die allgemeine Leinenpflicht, die in Ihrem Bundesland gilt und leinen Sie die Tiere bzw. Hunde beim Laufen an. Ebenso sollten Sie darauf achten, ob Ihr Hund überhaupt fit genug ist, mit Ihnen zu Joggen oder ob Sie zunächst mit etwas moderaterem Laufen oder kürzeren Joggingstrecken beginnen sollten. Zudem ist auch nicht jede Hundeart zum Joggen geeignet, bzw. kann besser in kalten Gebieten oder in Hitze laufen.

Darauf sollten Sie natürlich Rücksicht nehmen. Achten Sie beim Joggen im Wald vor allem auf entgegenkommende Spaziergänger oder Fahrradfahrer, sowie andere Hundebesitzer, gerade wenn Sie mit einer längeren Leine unterwegs sind. Hier können sich gerade andere Hunde sehr schnell verheddern und es kann zu Unfällen kommen.
Vorteile der Laufleine für Hunde - ein Hund mit einer Laufleine am Strand© VaDrobotBO / depositphotos

Joggen im Sommer oder Winter
Gerade die kalte Jahreszeit kann zum Joggen faszinieren, ein mit Schnee bedeckter Boden ist sicherlich immer wieder ein Erlebnis wert und schön anzuschauen. Beachten Sie aber beim Joggen oder Laufen mit Hund, dass Sie die Pfoten Ihres Haustieres entsprechend schützen.

Der Fachhandel führt zum Beispiel extra Laufschuhe, die Pfoten vor allzu viel Kälte, Eis, Schnee, Streusalz oder kleinen Steinen schützt, die sich zwischen den Zehen der Hunde ansammeln und zu Verletzungen führen können. Geben Sie Ihrem Hund in solchen Fällen jedoch etwas Zeit, sich an die Laufschuhe zu gewöhnen, manche Hunde wehren sich auch gegen diese "Überzüge" und können wenig damit anfangen. Mit den oben genannten Tipps kann die nächste Jogging oder Laufrunde mit Ihrem Hund kommen.

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