Sushi selbsgemacht - Das optimale Sommergericht

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Rezepte für Sushi einfach zu Hause umsetzen
Sie lieben frischen Fisch und möchten sich gerade im Sommer leicht ernähren? Dann ist selbstgemachtes Sushi genau das Richtige für Sie. Falls Sie diese Leckerei aus Asien bisher immer gekauft haben, dann können wir Ihnen versichern: Selbermachen funktioniert einfach und kostet erheblich weniger! Zudem dürfen Sie ganz alleine entscheiden, welche neuen Rezepte Sie in Ihrer Freizeit ausprobieren möchten.

Das ist im klassischen Sushi enthalten

Wenn die Rezepte typisch japanisch zubereitet werden sollen, so wird gesäuerter Reise mit Fisch belegt oder mit frischem Gemüse gefüllt. Im Heimatland des Sushis werden die kleinen Häppchen dann mit Seetang, Gemüse oder Ei serviert. Das hat vor allem einen praktischen Grund: Um von Sushi alleine satt zu werden, müssten große Mengen hergestellt und entsprechend viel Freizeit investiert werden.
Generell kann die japanische Leckerei entweder mit oder ohne Reis hergestellt werden. Das sogenannte Nigiri besteht zum Beispiel aus einer kleinen Portion Reis, die zu einer Kugel geformt wird. Diese wird entweder mit Fisch oder Meeresfrüchten belegt. Vegetarier greifen zu Gemüse und Omelettestreifen.
Beim Maki wird der Reis gerollt und im Inneren befindet sich der Fisch oder das Gemüse. Laut klassischem Rezept werden bei dieser Variante keine Meeresfrüchte verwendet. Wenn Sie Sushi in Ihrer Freizeit zubereiten, müssen Sie diese Vorgabe allerdings nicht so genau nehmen.
Beim Sashimi wird der rohe Fisch tatsächlich ganz ohne Reis gegessen. Daher eignet sich diese Unterform am besten für Menschen, die keinen Reis mögen. Außerdem hat Sashimi aufgrund der geringen Menge an Kohlenhydraten kaum Kalorien.

Das wird gebraucht

Um die Freizeit sinnvoll zu nutzen und auf Anhieb leckeres Sushi zu produzieren, werden ein paar Kleinigkeiten benötigt. Neben einer sauberen Bambusmatte brauchen Sie ein scharfes Messer und einen Reiskocher. Im Zweifel klappt das Abkochen des Reis aber auch im normalen Topf. Wenn Sie das Rezept klassisch essen möchten, dann sollten Sie sich zudem mit originalen Essstäbchen ausrüsten. Eine kleine Schale aus Porzellan für die Sojasauce darf natürlich nicht fehlen.
Damit die Rezepte erfolgreich umgesetzt werden können, brauchen Sie einige eher exotische Zutaten. Diese können Sie zu einem fairen Preis beim Asia-Laden vor Ort kaufen oder online bestellen. Spezieller Sushireis sorgt dafür, dass die kleinen Formen gut zusammenhalten. Außerdem brauchen Sie Reisessig, Nori-Blätter, Wasabi und Gari. Hierbei handelt es sich um süß-sauren Ingwer. Kaufen Sie beim ersten Mal nur eine kleine Menge. Falls Ihnen Gari nicht schmeckt, haben Sie nicht unnötig Geld ausgegeben.
Mit einer leckeren Soja-Sauce und frischem Sesam lässt sich das Sushi wunderbar verfeinern. Sofern Sie den Geschmack von Fisch und Meeresfrüchten mögen, können Sie außerdem eine kleine Menge Surimi erstehen. Das Krebsfleischimitat schmeckt intensiv fischig und passt hervorragend zum klassischen Sushi.
Für dem Kauf des frischen Fisches müssen Sie unter Umständen noch einen Teil Ihrer Freizeit opfern. Gerade fernab der Großstadt ist es nicht immer leicht, an leckere Sorten zu kommen. Im Zweifel sollten Sie einen entsprechenden Feinkostladen oder den Wochenmarkt besuchen. Generell eignen sich die Sorten Lachs, Tintenfisch, Aal, Makrele und Thunfisch für das Sushi. Je nach Rezept kommen außerdem Kaviar, Krabben und Riesengarnelen infrage.

Die korrekte Zubereitung von Sushi
Der Reis muss vollständig erkaltet sein, bevor es ans Rollen des Sushis geht. Ein wenig Reisessig sorgt dafür, dass sich die kleinen Reisportionen sehr gut formen lassen. Je nachdem, für welche Art des Sushis Sie sich entscheiden, können Sie die Portionen entweder mit oder ganz ohne Gemüse zubereiten. Sollen die Rollen oder Kugeln mit Gemüse gefüllt werden, so muss dieses vorher gewaschen, geschält und zerkleinert werden.
Gurke, Avocado, Karotten, Pilze oder Rettich werden dann zusammen mit dem rohen Fisch auf den vorgeformten Reis gelegt oder eingerollt. Bereiten Sie nur kleine Portionen zu, da das fertige Sushi sich nicht lange im Kühlschrank hält.

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