Bengalkatzen - einen Tiger für Zuhause

Kategorien: Freizeit Tiere

Bengalen: Die Tiger für Ihr Zuhause
Haben Sie schon einmal etwas von der Katzenrasse Bengal gehört? Es handelt sich bei diesen hübschen und sehr besonderen Samtpfoten um den Tiger für Zuhause. Vor allem äußerlich erinnern die Bengalen an ihre wilden Vorfahren, die Raubkatzen. Wenn Sie sich überlegen, ob Sie sich ein solches Tier anschaffen, können Sie sich hier über die speziellen charakterlichen Eigenschaften, das Aussehen und die Haltung der Katzen informieren.

Optisch wissen Bengalen zu bestechen
Zumeist sind Katzenfreunde in erster Linie aufgrund des ansprechenden Äußeren von Bengalen gleich auf den ersten Blick begeistert. Die Augen dieser Katzen sind groß und oval und können ganz unterschiedliche Färbungen aufweisen. Von Gelb über Braun ist hier alles erlaubt; nur blaue Augen kommen nicht vor. Mit einem Gewicht zwischen vier und fünf Kilogramm sind diese Katzen durchschnittlich groß und haben einen eher schmalen Körperbau. Das Fell ist sehr dicht und kann entweder kurz oder mittellang sein, die Fellzeichnungen können variieren.

Der Charakter der Bengalen: Nur äußerlich ein Raubtier
So wild diese Katzenrasse äußerlich scheinen mag, so zahm sind diese Tiere im Innersten. Die Rasse gilt als besonders anhänglich und gewöhnt sich schnell an einen neuen Besitzer. Wenn Sie Probleme damit haben, dass Ihr Stubentiger viele Geräusche macht, eignen sich diese Katzen allerdings nicht für Sie. Bengalkatzen sind dafür bekannt, dass Sie äußerst kommunikativ sind und das drückt sich in lautem Schnurren und häufigem Miauen aus. Vor allem in der Gruppe oder in der Haltung als Paar sind die Tiere daher eher laut. Zudem sind Bengalen besonders verschmust - und das sowohl gegenüber Artgenossen als auch gegenüber ihren Menschen.

Bengalkatzen artgerecht halten
Wer sich einen Tiger für Zuhause wünscht, der sollte sich vorab mit der Haltung dieser speziellen Rasse auseinandersetzen. Die Bengalkatzen gelten als sehr intelligent und sind zudem körperlich ausgesprochen aktiv. Das bedeutet, dass Sie Ihre Katze Tag für Tag auslasten müssen, sowohl körperlich als auch geistig. Aus diesem Grund bietet es sich an, dass Sie sich nicht nur einen Tiger für Ihr Zuhause anschaffen, sondern gleich zwei Exemplare. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass es den Katzen allzu langweilig wird. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Bengalen nach draussen können. Bengalen als reine Wohnungskatzen zu halten ist nicht zu empfehlen. In jedem Fall benötigen Bengalen viel Beschäftigung und Ansprache sowie genügend Platz zum Toben. Die Fellpflege ist hingegen nicht besonders zeitaufwendig, da hier ein großer Teil der Arbeit von der Katze selbst übernommen wird. Das Bürsten mögen die verschmusten Katzen trotzdem sehr.

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Kommentare zu Bengalkatzen - einen Tiger für Zuhause

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Mynona666
20.08.2019 20:14 Uhr

Meine absoluten Traumkatzen - aber würde ich tatsächlich nur halten, wenn ich diesen schönen Tieren ein richtiges Gartengehege bieten könnte, da es schlichtweg keine Hauskatzen sind und nicht nur viel Beschäftigung brauchen, sondern auch Auslauf.

Kommentar von minouschi
30.06.2019 17:13 Uhr

Wunderschöne Katzen, aber ich denke, man darf Sie nicht alleine halten und sollte auch viel zuhause sein, denn Bengal brauchen sehr viel Beschäftigung.
Ich persönlich würde meine Rassekatzen nie nach draussen lassen, da hätte ich die Panik in den Augen, wenn die Abends nicht wieder da wären-
Da ist mir mein verschmuster Neva Masquerade doch lieber.